Diplom-Biologin Ulrike AufderheideDiplom-Biologin Ulrike Aufderheide (Leitung)

  • Studium der Biologie mit Schwerpunkt Botanik in Bielefeld, Edinburgh und Bonn

  • Umweltbildungsarbeit mit Kindern, Familien und Erwachsenen seit 1991

  • Planung naturnaher Gärten und Freiflächen seit 1994

  • 1998 Gründung von CALLUNA

  • Fachbetrieb für Naturnahes Grün seit 2000

  • Vielfältige Erfahrungen im ehrenamtlichen Naturschutz u.a. als
    Vorstandsmitglied der BUND Kreisgruppe Bonn
    Mitglied in Fachbetriebskommission und Prüfungskommission des Naturgarten e.V.
    Beiratsmitglied im Landschaftbeirat der Stadt Bonn
    Ausschussmitglied in der Baumkommission der Stadt Bonn.



Diplom-Ingenieurin Almuth Nelz de Pena
Pascal Manthey, Bachelor of Enginieering Landschaftsarchitektur

  • Studium der Landschaftsarchitektur an der Hochschule Rhein-Main in Geisemheim, Schwerpunkt Freiraumplanung
  • seit 2010 Masterstudium an der Universität Bonn mit dem Schwerpunkt Naturschutz und Landschaftsökologie. Ausbildung zum Feng Shui Berater bei HoliCon, Troisdorf

  • Seit 2011 freie Mitarbeit bei CALLUNA.



Die Leitlinien unserer Arbeit:

Hochwertige Gestaltung

  • Der Stil wird mit den Auftraggebern, passend zur umgebenden Landschaft, den gebauten Objekten und den Nutzern entwickelt.

  • Vielfältige, das ganze Jahr über ästhetisch ansprechende Lebensräume für Tiere und Pflanzen entstehen.


Nutzerorientierung

  • Die Fläche erfüllt die gewünschten Funktionen.

  • Die Nutzer werden soweit wie möglich und soweit gewünscht in den Planungsprozess und bei der Erstellung mit einbezogen.

  • Die Dynamik der Pflanzungen erfordert ein Minimum an Eingriffen.

  • Die Gärten können sich ändernden Bedürfnissen leicht anpassen.

  • Die Nutzer werden auch weiterhin bei der Pflege und Fortentwicklung beraten.


Natur- und Umweltschutz

  • Es werden einheimische Pflanzen verwendet, nur so entstehen Lebensräume für viele Tiere. Spontanvegetation wird mit einbezogen.

  • Ökologisch wertvolle Bereiche werden geschützt und gefördert.

  • Vorhandene Vegetation, Topographie, Bodenverhältnisse und der Landschaftscharakter werden mit einbezogen.

  • Auch Funktionsflächen wie Wege, Dächer, Wände, Treppen und Mauern werden zu Lebensräumen.

  • Regenwasserversickerung und Regenwasserrückhaltung durch begrünte Dächer, versickerungsoffenen Wegeflächen, Teiche, Gräben und Versickerungsmulden.

  • Möglichst wenig Erdbewegungen und Transporte werden notwendig.

  • Der Oberboden wird geschont.

  • Auf der Baustelle vorhandenes Material, zum Beispiel toxikologisch unbedenklicher Bauschutt, wird genutzt.

  • Keine umweltschädigenden Materialien wie Kunstdünger, Pestizide, Torfprodukte.